Pfarrbrief Herbst 2020

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Liebe Mitchristen in der Pfarreiengemeinschaft Wittislingen – Bachtal, wie kommen Sie durch diese anstrengenden Wochen und Monate? Für viele von den Jüngeren hat wohl wieder ein Stück Routine begonnen mit den täglichen Verpflichtungen in Familie, Beruf und Schule. Ältere Mitmenschen höre ich öfter sagen, dass ihnen gerade die sozialen Kontakte zu vertrauten Altersgenossen im Dorf und darüber hinaus sehr fehlen. Aber man muss „sich einschränken“! Schließlich ist diese Pandemie noch längst nicht überstanden!

In unseren Kirchen sind überwiegend immer dieselben Gesichter zu sehen. Einige kommen trotzdem, obwohl sie zur Risikogruppe gehören. Andere – so mein Gefühl und meine Beobachtung – verdanken dem Virus ihren „lautlosen Rückzug“ aus der Gemeinschaft der Kirche, aber bewegen sich im sonstigen privaten Alltag durchaus im öffentlichen Milieu.

Trotz beschränkter Teilnehmerzahl reichen die Plätze in unseren Kirchen bisher aus – unter Wahrung der Schutzmaßnahmen. Die Situation erfordert aber von jedem Gottesdienstteilnehmer sehr viel Disziplin, Rücksichtnahme und guten Willen. Mit größter Aufmerksamkeit verfolgen viele die aktuellen Entwicklungen in dieser Pandemie und fürchten sich vor neuen Einschränkungen. Für die Gottesdienste und weitere Angebote überlegten wir jetzt schon einen „Plan B“ für die Advents- und Weihnachtszeit.

Was und Wer trägt in dieser unsicheren Zeit? Blicken wir auf jene, die im Glauben an Gott auch in auswegloser Situation diesen Halt gefunden haben! Am Beispiel des Missio-Themas „Selig, die Frieden stiften“ leuchten solche Persönlichkeiten des Glaubens auf. Letztendlich müsste es möglich sein, aus jedem Land oder sogar aus jeder Pfarrgemeinde solche „Ebenbilder Gottes“ einzufügen, die der Frohbotschaft Jesu ihr Gesicht geben! Es sind jene Mitmenschen, die „solidarisch für Frieden und Zusammenhalt“ eintreten und oft ganz neue Wege in der Aufarbeitung früherer Konflikte beschreiten. Die innere Kraft und Ermutigung zu dieser Friedensarbeit schenkt der Friedensstifter Jesus selbst! „Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht!“ (Joh 15) Wie kostbare Weizenkörner sind die Gesichter auf der Titelseite angeordnet. Wo Gott selbst die Quelle allen Lebens sein darf, ist diese Vielfalt an guten Gaben möglich.

Das feiern wir auch an Erntedank. Die Fülle des Lebens ist keineswegs selbst-verständlich. Auch wenn Menschen meinen, losgelöst von sozialen Verpflichtungen ein Anrecht auf eine sorglose Existenz zu haben, verdichtet sich gerade an Erntedank die gegenseitige weltweite Verbundenheit. Keiner kann für sich allein leben und überleben! Deswegen muss es uns allen ein Herzensanliegen sein, durch unser Konsumverhalten die Herstellung und Vermarktung von ökologisch vertretbaren Lebensmitteln positiv zu beeinflussen. Ein grundsätzliches Dankeschön an das Leben und an den Schöpfer des Lebens wäre in diesem Jahr mehr als angebracht.

Denn was ist schon selbstverständlich? Morgen schon kann es ganz anders sein! Aus der Dankbarkeit heraus erwächst ein konsequentes und solidarisches Handeln. Unser „gemeinsames Haus“, die eine Erde, uns von Gott anvertraut, verpflichtet uns zu dieser verantwortungsvollen Lebensweise! Im Blick auf die Lebenschancen der nächsten Generationen muss spätestens heute eine eindeutige Weichenstellung erfolgen! Nicht nur durch die Corona-Pandemie zeichnet sich ab, dass die ärmsten der Armen die Verlierer sind.

Erntedank – dem Leben verpflichtet und dem Schöpfer verantwortlich, damit Zukunft gelingt! „Teilen bringt Segen!“ In Corona-Zeiten haben viele ihre Zeit mit Einsamen geteilt und kleine, aber kostbare Zeichen der Solidarität gesetzt. Andere teilen ihre Lebensmittel und hängen eine Tüte mit Essbarem an die Haustür der gebrechlichen Nachbarin. Nicht zuletzt erhoffen die Hilfsorganisationen unsere Solidarität mit ihren Anliegen. Von der Caritas über Missio und dem Bonifatius-werk und nicht zuletzt unsere Pfarrgemeinden mit der Bitte um die Entrichtung des Kirchgeldes wollen unsere Herzen erreichen und mit den dringend notwendigen Spenden ihren Aufgaben nachkommen.

Nicht alles fällt aus! Seien wir kreativ bei der Suche nach neuen Formen des Miteinanders und des gelebten Glaubens! Vertrauen wir bei allen Herausforderungen dieser Zeit auf die Kraft des Heiligen Geistes, der seine Kirche und damit jeden Einzelnen von uns auf den rechten Wegen leiten will.

Gottes Segen Ihnen allen! Ihr  Pfarrer Alois Lehmer

 

Glauben leben – Glauben feiern in bewegter Zeit unter Corona-Einschränkungen Liebe Mitchristen, nach „Normalität“ sehnen sich derzeit wohl alle. Aber die Pandemie-Entwicklungen erlauben keine Entwarnung. Im Gegenteil! Wir planen immer unter dem Vorbehalt, dass morgen schon weitere Einschränkungen möglich sind und von dem Wenigen, das wir in unseren Kirchen anbieten, wieder einiges wegbricht. Wir stehen vor Ort immer im Zwiespalt. Denn wir erkennen sehr wohl den Wunsch nach einem „geregelten, umfassenden Glaubensleben“ mit vielerlei Angeboten wie Rosenkranz, Andachten, ausgiebigem Gesang und vor allem vollen Kirchen. Aber gleichzeitig müssen wir bei allen Angeboten das Hygienekonzept der Diözese und die Auflagen des Staates erfüllen. „Solange alles gut geht“ schreit kein Mensch! Aber wehe es kommt anders… Und Nachlässigkeit scheint derzeit die größte Quelle für Neuinfektionen zu sein! Deswegen bitte ich sehr dringend auf manche Formen der Frömmigkeit in Gemeinschaft (noch) zu verzichten und es eher im Privaten zu pflegen. Das Rosenkranzgebet zählt hier vor allem dazu. Mit Mund-Nasen-Schutz beten ist eine Zumutung und der überwiegende Teil der Mitbeter gehört der Risikogruppe „Senioren“ an. Im Pastoralrat haben wir uns viele Gedanken gemacht, was sinnvoll und möglich erscheint. Folgendes müssen wir besonders beachten:

Beim Betreten der Kirche auf Abstand achten, Hände desinfizieren, Mund-Nasen-Schutz tragen! Die Bänke im Familienverbund auffüllen, Bank dazwischen freihalten; wenig singen; beim Singen „sollen“ wir den Mund-Nasen-Schutz tragen (=MUSS)!! Zum Kommunionempfang in der Kirchenbank bleiben! Beim Verlassen der Kirche auf Mindestabstand achten und Mund-Nasen-Schutz tragen!

Kirchweih:          „Süßes vom Kirchturm“ ist wegen des Gedränges nicht möglich! Deswegen bekommt jedes Kind dann nach dem Kirchweihgottesdienst eine abgepackte Tüte mit Süßigkeiten.

Aktion Hoffnung: entfällt

Gräbersegnung an Allerheiligen: Bitte denken Sie daran, dass in den Kirchen nur eine begrenzte Anzahl von Personen erlaubt ist. Erfahrungsgemäß herrscht an diesem Tag ein dichtes Gedränge in der Kirche und auf dem Friedhof. In den Tagen vor Allerheiligen werden wir die Gräber unabhängig von der Feier in der Kirche segnen. Folglich können Sie den ganzen Tag zu unterschiedlichen Zeiten am Grab Ihrer Angehörigen beten, ohne dass es eine bedenkliche „Menschen-Ansammlung“ gibt. Sprechen Sie sich in Ihrer Familie darüber ab!

Wie können Sie den nötigen Mindestabstand auf den Friedhofwegen und am Grab wahren? Wohl nur, wenn Sie nicht alle gleichzeitig auf dem Friedhof unterwegs sind und das Grab Ihrer Angehörigen ein Ort des Gebetes und der Besinnung bleibt. So ist auch die nötige Ehrfurcht und Wertschätzung für die Nachbarsgräber gewahrt. Tragen Sie zumindest beim Betreten und Verlassen des Friedhofs den Mund-Nasen-Schutz! Ich beabsichtige bis dahin, Ihnen für den Friedhofbesuch ein persönliches Gebet zum stillen Gedenken an den Eingangstoren zum Friedhof zukommen zu lassen.

St. Martin:          Angepasstes „Martinsspiel“ in der Kirche, das unseren Auflagen gerecht wird. Anschließend geben wir das gesegnete und abgepackte Martinsbrot mit zum Teilen in der Familie. KEIN MARTINSUMZUG! Die Laternen der Kinder auf dem Hin- und Rückweg anzünden und wirken lassen.

Volkstrauertag: Blasmusik nur im Freien mit entsprechendem Abstand!

Nicht alles fällt aus… es bleiben … persönliches Gebet für kostbare Mitmenschen, Anrufe als Zeichen der Verbundenheit, ein paar Zeilen mit „Ich denke an Dich…“, eine kleine Geste der Nachbarschaftshilfe, ein ermutigendes Zeichen an der Haustür, es bleiben über Fernseher und Radio die Gottesdienste mitzufeiern.             

Am Dienstag, 10. November 2020 ehren wir den Hl. Martin (17 Uhr) und verteilen die abgepackten Martinsbrote. Wir beteiligen uns an der Aktion „Meins wird Deins“. Wir ermutigen unsere Kinder (und deren Eltern), gut erhaltene Kleidungsstücke oder Spielzeug (Kuscheltiere…) aus dem eigenen Bestand für Kinder in Not weiterzugeben. Die „aktion hoffnung“ der Diözese Augsburg bietet in ihren Second-Hand-Shops diese Artikel an und unterstützt mit dem Erlös einige Schulprojekte in Missionsländern. Mit dieser Aktion ahmen wir den Hl. Martin nach und belassen es nicht nur beim Drandenken, sondern Handeln bewusst und Teilen mit den Bedürftigen!

Zum Vormerken: ** Frauentragen im Advent: Bitte bis zum 4. Dezember 2020 in die Liste eintragen, die in der Kirche ausliegt. Am 16. Dezember 2020 ist dann Andacht zum Frauentragen in der Kirche. ** Jugendgottesdienst am Samstag, 5. Dezember 2020 um 18 Uhr in der Pfarrei St. Michael, Oberbechingen

Aus dem Aufruf der deutschen Bischöfe zum Sonntag der Weltmission 2020 - Liebe Schwestern und Brüder, „Selig, die Frieden stiften“ (Mt 5,9). Diese Seligpreisung Jesu ist das Leitwort zum Monat der Weltmission 2020. Auch in unserer Zeit ist sie hoch aktuell. Wie schwer ist es doch, Frieden zu halten und zu fördern! Die diesjährige Aktion der missio-Werke lenkt den Blick auf Westafrika. In dieser Region lebten lange Zeit Menschen verschiedener Religionen und Ethnien friedlich zusammen. Gegenwärtig wird sie aber immer mehr zum Schauplatz von Anschlägen und Übergriffen. Mit Sorge nehmen wir wahr, wie dort Konflikte religiös aufgeladen werden, um Menschen gegeneinander aufzubringen und Gewalt anzufachen. Durch die Corona-Pandemie haben sich die Lebensbedingungen der Menschen zusätzlich verschlechtert. Die Kirchen in Westafrika setzen sich durch interreligiöse Zusammenarbeit gegen den Missbrauch von Religion ein. Sie helfen, dass Konfliktparteien aufeinander zugehen und miteinander sprechen. Wo Menschen sich auf die Friedensbotschaft ihrer Religion besinnen, können sie gemeinsam Konflikte lösen, weichen verhärtete Fronten auf und Frieden wird möglich. „Selig, die Frieden stiften.“ Mitten in unserer von Unfrieden geplagten Welt beruft und befähigt Gott Menschen, Friedensstifter zu sein. Wir bitten Sie: Setzen Sie am Weltmissionssonntag ein Zeichen. Beten Sie für unsere Schwestern und Brüder, die sich aktiv für Frieden und Versöhnung einsetzen. Unterstützen Sie bei der Kollekte am Sonntag der Weltmission die wichtigen Initiativen von missio!  Spendenkonto: DE96 7509 0300 0800 0800 04.- Für das Bistum Augsburg Bischof Dr. Bertram Meier

Im November macht das Bonifatiuswerk mit der Diaspora-Aktion auf die Herausforderungen katholischer Christen aufmerksam, die als Minderheit in der Gesellschaft ihren Glauben leben. Höhepunkt der deutschlandweiten Aktion bildet der „Diaspora-Sonntag“ am 15. November 2020. Spendenkonto: IBAN  DE46 4726 0307 0010 0001 00. Stichwort: „Diaspora-Sonntag 2020“

Firmlinge aufgepasst: Im Herbst wollen wir die so abrupte Unterbrechung der Firmvorbereitung wieder aufnehmen und uns gemeinsam auf das gewichtige Fest im neuen Jahr einstimmen. Demnächst bekommt ihr weitere Infos!

„BFB“ – Brieffreundschaft mit BeneVit - Unter diesem Motto starten unsere Minis eine neue Aktion, um den Bewohnern im Seniorenheim Wittislingen monatlich eine kleine Freude zu machen, sie am Leben teilhaben zu lassen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben. Geplant ist, dass monatlich jeweils eine Gruppe der Minis Briefe mit Bildern und Fotos an die einzelnen Stationen schreibt, oder auch etwas Gebasteltes beifügt. Zum Erntedankfest starten wir und sind gespannt was sich entwickelt!

Let´s talk about …?! -  Welche Entscheidungen stehen bei dir gerade an? Beginnt bei dir gerade auch etwas Neues oder ändert sich etwas? Wie kann ich das alles mit dem Glauben verbinden? Genau darüber wollen wir uns austauschen, reden, diskutieren … etc.! Lass dich überraschen! Herzliche Einladung an alle Jugendliche und junge Erwachsene ab der 8. Klasse zu unserem ersten „let´s talk about“ Treffen am Samstag, 24. Oktober 2020 von 19 bis 21 Uhr im Pfarrheim in Wittislingen. Auf dein Kommen freut sich das Vorbereitungsteam des Jugendforums, Sr. Hedwig, Marie Zengerle!

„Bildung schafft Zukunft“ - Ihre Kleiderspenden finanzieren Entwicklungsprojekte weltweit. Die Kleider- und Schuhsammlung entfällt!!!  Leider muss die „aktion hoffnung“ der Diözese Augsburg in diesem Herbst ausfallen, da beim Sammeln und Verladen der Kleidersäcke der nötige Mindestabstand nicht gewahrt werden kann. Trotzdem haben Sie die Möglichkeit, Ihre gut erhaltene Kleidung in die aufgestellten Container der Aktion Hoffnung zu geben. Kleidersäcke liegen in unseren Kirchen auf. Standorte der Aktion-Hoffnung-Container: In Wittislingen: Pfarrheim, Friedhofparkplatz, Penny. Sollten die Container voll sein, bitte daheim aufbewahren! Innerhalb von drei Wochen erfolgt die Leerung!

Mini-Nachmittag - Da im Sommer das Zeltlager ausgefallen ist möchten wir alle Ministranten der 4. – 7. Klasse zu einem Ministranten-Nachmittag einladen. Freue dich auf Spiele, Spaß, Kreatives und Workshops rund ums Ministrieren. Das alles findet am Samstag, 14. November 2020 von 14 bis 17 Uhr im Pfarrheim Wittislingen statt. Um 17 Uhr wollen wir den Nachmittag mit einer kurzen Andacht abschließen, zu der wir alle Eltern herzlich einladen.  

Bibelteilen im Franziskushaus/Kloster - In einem Tagesgebet heißt es: „Gott, dein Wort bringt LICHT und FREUDE in die Welt. Es macht das Leben reich, es stiftet FRIEDEN und VERSÖHNUNG. Gib, dass wir es nicht achtlos überhören. Mach uns aufnahmebereit. Bring dein WORT in uns zu hundertfältiger FRUCHT.“--- Wenn wir GOTTES WORT miteinander hören, bedenken und teilen, dann werden uns immer wieder besondere Momente des Erkennens geschenkt und plötzlich verstehen wir ein schon oft gehörtes Evangelium ganz neu… Herzliche Einladung an Sie, auch diese Erfahrung zu machen und zum Bibelteilen zu kommen! Wir halten Abstand und tragen, wenn nötig auch Mundschutz, hoffen aber, uns weiterhin treffen zu können. Bitte beachten: aus organisatorischen Gründen findet das Bibelteilen jetzt immer am Donnerstag statt!              Nächste Termine: Donnerstag, 08. Oktober um 20 Uhr und Donnerstag, 12. November um 19.30 Uhr

Auszeit-Nachmittag für die Seele - Wenn Sie das Gefühl haben, dass ihre Seele mal wieder nachkommen müsste, dann gönnen Sie sich doch diese Zeit! Der Nachmittag steht unter einem bestimmten religiösen Thema. Wir werden mit der Bibel arbeiten, uns mit interessanten Personen beschäftigen, kreativ sein, Draußen sein, miteinander singen und beten. Bei unserem Zusammensein halten wir uns an die geltenden Hygienebestimmungen, halten Abstand, tragen Mundschutz und können mitgebrachte Speisen nicht miteinander teilen. Termin: Samstag, 17. Oktober 2020 zum Thema: „Caminandova - Leben lebt vom Aufbruch!“. Uhrzeit: 14 Uhr bis 18 Uhr  Unkosten: 5 Euro für Materialen. Bitte Bibel und Getränk mitbringen! Anmeldung bei Sr. Hedwig Runck, bitte bis 10. Otkober 2020 unter Handy: 0176 56689226 oder Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Wussten Sie schon, dass… dass sich die anwesenden Eltern für die nächsten Erstkommunionen den Zeitraum April – Mai 2021 aussuchten, aber die nähere Festlegung noch nicht möglich ist?

… dass aus unseren Pfarreien insgesamt 27 Ministranten in diesem Herbst ihren Dienst beenden und zusammen 177 Jahre Ministranteneinsatz leisteten… (im Durchschnitt 6,55 Jahre) und dass zu den 99 Verbleibenden sieben Neue hinzukommen?

… dass hinter diesen Zahlen bei den Minis die Jugendlichen mit ihrer ganzen Lebensgeschichte stehen und auch deren Familien ihren Beitrag zum Gelingen des Dienstes geleistet haben?

… dass für die Weihnachtsgottesdienste eine Anmeldung vorgesehen ist, um sehr vielen die Teilnahme zu ermöglichen?

… dass in jeder Pfarrei Freiwillige einen sehr sorgfältigen Dienst verrichten und nach jedem Gottesdienst wieder die Bänke desinfizieren? Herzlichen Dank dafür!

… dass es trotz dieser Rekordernte heuer noch Menschen gibt, die weder Äpfel aus heimischen Gärten noch einen natur-belassenen, hochwertigen Apfelsaft im eigenen Keller haben? Sollte das bei IHNEN auch der Fall sein, können wir helfen: Wir verkaufen günstig Apfelsaft aus Wittislinger Südlage! Der Erlös ist für die Kirchenrenovierung in Reistingen bestimmt. Infos im Pfarrbüro unter 09076 1265.

Caritas-Sammlung - Sie haben die Anliegen der Caritas im Landkreis und auf Bistumsebene bereits mit Ihrer großherzigen Spende unterstützt? Herzlichen Dank dafür! Aufgrund der allgemeinen Auflagen sahen wir uns vor Ort nicht in der Lage, unsere freiwilligen Sammlerinnen an Ihre Haustür zu senden. Aber selbst wenn dadurch viel weniger Spenden eingehen, so bleiben doch die Aufgaben der Caritas im vollen Umfang bestehen. Deswegen die dringende Bitte an Sie, die kirchlichen Hilfsprojekte auch weiterhin sehr wohlwollend zu unterstützen. Deswegen werden wir uns erlauben, im Namen der Betroffenen immer wieder an Sie zu appellieren und auf die Möglichkeiten der Überweisung hinzuweisen. Bitte überweisen Sie in den Anliegen der Caritas an: Kath. Pfarreiengemeinschaft Wittislingen-Bachtal (DE96 7229 0100 0005 8114 14). Dann verbleiben ein Drittel der Spenden in der Pfarrei und wir überweisen zwei Drittel an die Kreiscaritas weiter. Nähere Info unter:              www.caritas-augsburg.de

Kirchgeld 2020 - Wir bitten Sie, liebe Pfarreimitglieder, um Entrichtung des Kirchgeldes in Höhe von 1,50 Euro. Es verbleibt in voller Höhe in der Pfarrgemeinde und stärkt die pfarrlichen Finanzen. Falls Sie Ihr Kirchgeld auf das jeweilige Konto der Kirchenstiftung überweisen wollen: DE29 7229 0100 0005 8618 86. Ein herzliches Vergelt’s Gott im Voraus!

 

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Platzkonzerte der "Egautaler Musikanten" am 18. und 25. Oktober 2020