Pfarrbrief Herbst 2021

aktuelle Informationen

Liebe Mitchristen in der Pfarreiengemeinschaft Wittislingen – Bachtal,

„Lasst uns nicht müde werden, Gutes zu tun!“ Auf vielfältige Weise begleitet uns dieses Motto des Missionssonntages durch unseren Corona-Alltag. Immer neu sind Menschen bemüht, einander das Gute erfahrbar zu machen. Dadurch geschehen wertvolle Gesten und Zeichen der solidarischen Verbundenheit untereinander. Denn gerade darauf haben auch in den letzten Monaten viele unserer Mitmenschen sehr gewartet. Nach wie vor ist der Alltag von vielen mit einem Schleier der Vorsicht und Zurückhaltung überzogen, um sich selbst und andere zu schützen. Die Folgen davon sind oft Rückzug, Vereinsamung und Isolation. Wie kostbare Lichtblicke erscheinen da die aufmerksamen Gesten gelebter Nachbarschaft, der überraschende Anruf oder der spontane Besuch an der Haustüre. Obwohl wieder „mehr“ möglich ist, pendelt sich die Anzahl der Gottesdienstbesucher auf ein konstantes niedriges Niveau ein. Viele nützten die Corona-Einschränkungen dazu, sich noch ganz aus dem Blickfeld der Pfarrgemeinden zu verabschieden. Dennoch gilt die Einladung, die uns durch Christus selbst zugesprochen ist. Frei übersetzt: „Wenn es dir guttut, dann komm!“ oder wie es in Mt 11,28 heißt: „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt!“ Das setzt unser Vertrauen in SEINE Hilfe voraus, aber auch die Anerkennung unserer eigenen Begrenztheit. Wie tröstlich ist doch die Einsicht, nicht alles selbst leisten zu müssen, sondern mitzuwirken an dem, was durch Christus in uns möglich werden soll. In dieser Zuversicht gewinnt auch das Wort aus dem Galater-Brief eine neue Qualität: „Lasst uns nicht müde werden, Gutes zu tun!“ Weil Christus selbst die Menschen ermutigt, machen viele Ernst damit und setzen sich für das Gute in den zwischenmenschlichen Beziehungen ein. Missio stellt dieses Bemühen in den Mittelpunkt der Überlegungen im Monat der Weltmission. Im Senegal versuchen Christen und Muslime beispielhaft diesen Dialog zwischen den Religionen, um eine stabile Basis für friedliches Zusammenleben zu schaffen. Auf Augenhöhe einander begegnet und „das Gute tun“ in einer Welt, die eher das Gegeneinander und Lebensfeindliche kennt! Die beiden offenen Hände auf der Umschlagseite signalisieren die Bereitschaft zum ehrlichen Dialog und die Offenheit, sich geschwisterlich füreinander einzusetzen. Die beiden Gesichter - Muslime und Christen – sind eingeschrieben in die Hand Gottes. Das ermutigt uns, diesen Gedanken zu erweitern: Stellen wir uns eine weitere dritte Hand mit unserem Gesicht vor. Wer würde an unserer Seite erscheinen? Vielleicht erscheint rein zufällig das Gesicht jenes Menschen in dieser gemeinsamen Hand, der unsere Nahrung oder Kleidung in fernen Ländern produziert hat? An Erntedank wollen wir nicht nur auf unseren Ort fixiert für die lokalen Lebensmittel danken, sondern den Blick weiten. Keiner kann für sich allein leben und überleben! Deswegen muss es uns allen ein Herzensanliegen sein, durch unser Konsumverhalten die Herstellung und Vermarktung von ökologisch vertretbaren Lebensmitteln positiv zu beeinflussen. Ein grundsätzliches Dankeschön an das Leben und an den Schöpfer des Lebens wäre in diesem Jahr ebenso angebracht wie ein Dank an alle, die für unseren alltäglichen Bedarf arbeiten – bei uns und weltweit. Die aktuellen Ereignisse verdeutlichen, wie sehr die Folgen des Klimawandels ein Umdenken erfordern. Aus christlicher Verantwortung heraus handeln ist ein notwendiger Schritt, um das „gemeinsame Haus“, die von Gott anvertraute Erde, lebenswert zu erhalten. „Lasst uns nicht müde werden, Gutes zu tun!“ Das ist die Überschrift bei allen Hilfsorganisationen, die in diesem Herbst unsere Unterstützung so dringend erbeten. Von der Caritas angefangen über Missio und das Bonifatiuswerk bis hin zu unseren Pfarrgemeinden vor Ort benötigen sie alle unsere Solidarität und die finanzielle Unterstützung. Denn die Aufgaben und Herausforderungen bleiben, auch wenn die Mittel zur Umsetzung (noch) fehlen! Nicht alles fällt aus! Seien wir kreativ bei der Suche nach neuen Formen des Miteinanders und des gelebten Glaubens! Vertrauen wir bei allen Herausforderungen dieser Zeit auf die Kraft des Heiligen Geistes, der seine Kirche und damit jeden Einzelnen von uns auf den rechten Wegen leiten und zum geforderten Tun ermutigen will. Gottes Segen Ihnen allen! Ihr Pfarrer Alois Lehmer.

Glauben leben – Glauben feiern in bewegter Zeit unter Corona-Einschränkungen - Liebe Mitchristen, nach „Normalität“ sehnen sich derzeit wohl alle. Erleichterungen sind spürbar, aber die nötige Vorsicht und Rücksicht bleiben geboten. Von der Diözese sind zwei Modelle erarbeitet für die Feier von Gottesdiensten: Nach den 3-G-Regeln oder ohne diese Regelung. Wir haben uns im Pastoralrat dazu entschlossen, OHNE die 3-G-Regeln unsere Werktags- und Sonntagsgottesdienste zu feiern. Das bedeutet: Medizinische Maske tragen beim Betreten und Verlassen der Kirche, am Platz Maske abnehmen (wer will), Hände desinfizieren und Abstand halten. Gottesdienste MIT der 3-G-Regel bedeuten: Beim Betreten der Kirche den Nachweis für eines dieser 3 G (geimpft, genesen, getestet) kontrollieren und dokumentieren. In der Bank können die Abstände dann aufgehoben werden, d.h. die Kirche ist ganz zu besetzen und während der Feier ist Maskenpflicht! Nachteil: Nur wer den Nachweis dabei hat, kommt rein! Andere müssen weggeschickt werden! Deswegen haben wir uns entschlossen, die 3-G-Regel nicht anzuwenden! Bei geschlossenen Gesellschaften wie Tauffeiern und Hochzeiten ist diese Regelung ein Vorteil. Die Nachweispflicht liegt dann bei den Taufeltern bzw. beim Brautpaar. In zaghaften Schritten versuchen wir auch das Rosenkranzgebet im Oktober. Jede Nachlässigkeit scheint derzeit die größte Quelle für Neuinfektionen zu sein! Deswegen bitte ich sehr dringend auf sich selbst und die Mitmenschen Rücksicht zu nehmen und die gebotene Vorsicht walten zu lassen! Wir erkennen durchaus den Wunsch nach „mehr“, sehen aber auch die Grenzen unserer Möglichkeiten und die uns aufgetragene Verantwortung.

Kirchweih: „Süßes vom Kirchturm“ ist in gewohnter Weise nicht möglich! Die Kinder bekommen an Erntedank ein Bild der Kirche zum Ausmalen mit. Dieses bunte Bild dann entweder am Kirchweihsamstag (um 12 Uhr beim Glockenläuten) zur Kirche mitbringen oder zu den Kirchweihgottesdiensten dabei haben. Eine süße Überraschung wartet auf euch!

Gräbersegnung an Allerheiligen: Bitte denken Sie daran, dass in den Kirchen nur eine begrenzte Anzahl von Personen möglich ist. Erfahrungsgemäß herrscht an diesem Tag ein dichtes Gedränge in der Kirche und auf dem Friedhof. In den Tagen vor Allerheiligen werden wir die Gräber unabhängig von der Feier in der Kirche segnen. Folglich können Sie den ganzen Tag zu unterschiedlichen Zeiten am Grab Ihrer Angehörigen beten, ohne dass es eine bedenkliche „Menschen-Ansammlung“ gibt. Sprechen Sie sich in Ihrer Familie darüber ab! 

St. Martin: Angepasstes „Martinsspiel“ in der Kirche, das unseren Auflagen gerecht wird. Anschließend geben wir das gesegnete und abgepackte Martinsbrot mit zum Teilen in der Familie. KEIN MARTINSUMZUG! Die Laternen der Kinder auf dem Hin- und Rückweg anzünden und wirken lassen. Am Dienstag, 9. Nov. ehren wir den hl. Martin (17 Uhr) und verteilen die abgepackten Martinsbrote. Wir beteiligen uns an der Aktion „Meins wird Deins“. Wir ermutigen unsere Kinder (und deren Eltern), gut erhaltene Kleidungsstücke oder Spielzeug (Kuscheltiere…) aus dem eigenen Bestand für Kinder in Not weiterzugeben. Die „aktion hoffnung“ der Diözese Augsburg bietet in ihren Second-Hand-Shops diese Artikel an und unterstützt mit dem Erlös einige Schulprojekte in Missionsländern. Mit dieser Aktion ahmen wir den Hl. Martin nach und belassen es nicht nur beim Drandenken, sondern Handeln bewusst und Teilen mit den Bedürftigen!

Volkstrauertag: Blasmusik nur im Freien mit entsprechendem Abstand!

Die Pandemie ist eine weltweite Herausforderung! Wie es sich abzeichnet, zählen die ärmeren Länder jetzt schon zu den Verlierern bei einer Impfquote von weniger als 20 %. Bei allem Streben nach Lockerungen und persönlichen Freiheiten hierzulande bleibt doch die solidarische Verpflichtung mit den Schwächeren dieser einen Welt. Helfen wir mit, dass die Pandemie nicht noch größere Unterschiede im sozialen Gefüge der Völker hervorruft!

Am 3. Oktober ist um 8.45 Uhr Festgottesdienst zu Erntedank mit Segnung der Erntegaben, Verkauf von verpackten „Minibroten“ zu Gunsten der Mission.

Frauentragen im Advent: Bitte bis zum 3. Dezember 2021 in die Liste eintragen, die in der Kirche ausliegt. Am 15. Dezember 2021 ist dann Andacht zum Frauentragen in der Kirche.

Aus dem Aufruf der deutschen Bischöfe zum Sonntag der Weltmission 2021 - Liebe Schwestern und Brüder, „Lasst uns nicht müde werden, das Gute zu tun“ (Gal 6,9), schreibt Paulus, der Völkerapostel, an die Gemeinden in Galatien. Dies ist auch das Leitwort für den Monat der Weltmission 2021. Lasst uns Gutes tun: Dieses Wort ist damals wie heute die Aufforderung zu einem Leben in Geschwisterlichkeit. Es gehört Mut dazu, auf Menschen zuzugehen und Brücken zu bauen. Das Engagement von Missio, dem päpstlichen Missionswerk zeigt am Beispiel des Senegal, was alles möglich ist, wenn Menschen aus diesem Geist heraus handeln. Das Land ist stark von der Corona-Pandemie betroffen. Armut und Jugendarbeitslosigkeit nähren Gewalt und religiösen Fundamentalismus. Entführungen und Anschläge bringen Not und Elend, sie säen Furcht und Misstrauen. In dieser Lage setzt die Kirche auf den Dialog mit allen Menschen guten Willens. Sie bringt Christen und Muslime an einen Tisch, so dass Vertrauen entstehen kann und gemeinsames Tun möglich wird. Auf diese Weise wird die Hoffnung gestiftet, dass die verwundeten Gesellschaften geheilt werden können. Wir bitten Sie: Beten Sie für unsere Schwestern und Brüder, die nicht müde werden, sich in Gottes Namen für ein gutes Miteinander einzusetzen. Im Senegal und welt-weit. Unterstützen Sie bei der Kollekte am Sonntag der Weltmission die Initiative von Missio mit einer großzügigen Spende! Für das Bistum Augsburg Bischof Dr. Bertram Meier

Im November macht das Bonifatiuswerk mit der Diaspora-Aktion auf die Herausforderungen katholischer Christen aufmerksam, die als Minderheit in der Gesellschaft ihren Glauben leben. Der hl. Bonifatius, der Apostel Deutschlands, kann uns auch beim heurigen Leitwort Vorbild und Ermutigung sein: „Werde Liebesbote!“ Höhepunkt der deutschlandweiten Aktion bildet der „Diaspora-Sonntag“ am 21. November.

Neues von den Minis und dem Jugendforum - Am Samstag, den 2. Oktober trifft sich das Jugendforum nach langer Zeit wieder „live“. Bei diesem Treffen werden neue Termine und Ideen für das nächste halbe Jahr besprochen. Einladungen zu Veranstaltungen und Terminen erhalten die Minis und andere Jugendliche in Kürze.

Firmlinge aufgepasst: Im Herbst wollen wir die Firmvorbereitung für die Jugendlichen der 6. und 7. Klassen aufnehmen und uns gemeinsam auf das gewichtige Fest im Sommer 2022 einstimmen. Demnächst bekommt ihr weitere Infos!

Familienwallfahrt nach Assisi mit Bischof Bertram 6.6.2022 bis 11.6.2022 - Mit Franziskus und Klara unterwegs an historischen Orten, um deren Lebensweise, Denken und Spiritualität fürs eigene Leben zu erfahren. Seine Berufung sah er in die Schöpfung eingebettet: Pflanzen und Tiere, Elemente und Planeten waren für ihn Geschwister. Das Loblied auf die Schöpfung, das Franziskus am Ende seines Lebens anstimmt, klingt bis heute auf, wenn wir uns um das „gemeinsame Haus“ der Erde mühen. In einem bunten und vielfältigen Programm, bei Musik, Gebet und frohen Gottesdiensten lassen wir uns von einem der beeindruckendsten Heiligen anstecken. Ab sofort liegen Flyer in den Kirchen auf. Nähere Infos erhalten Sie auch über das Pfarrbüro oder Marie Zengerle, die über den „Neuen Weg“ im Kinder- und Jugendprogramm in Assisi eingebunden sein wird. Anmeldeschluss: 11.03.2022

 „Bildung schafft Zukunft“ - Ihre Kleiderspenden finanzieren Entwicklungsprojekte weltweit - Die Kleider- und Schuhsammlung für die „aktion hoffnung“ der Diözese Augsburg wollen wir bewusst unterstützen! Den Kleidersack erhalten Sie mit dem Pfarrbrief. Zusätzliche liegen in den Kirchen auf. Sammeltermin ist der Samstag, 16. Oktober, ab 8 Uhr. Unsere Sammelfahrzeuge kommen bei Ihnen in Wittislingen und Schabringen vorbei und holen Ihre Kleider-Spende ab. Ausnahme bildet Reistingen und Mödingen, die den Wagen bereits am Freitag unter das Vordach gegenüber dem Dorfhaus stellen bzw. in Mödingen auf der Rückseite der Raiffeisenbank gegenüber den Glascontainern bereitstellen. In Bergheim steht das Sammelfahrzeug am Samstag beim Pfarrheim/Bushäuschen. Bitte aus gegebenem Anlass die Kleidersäcke nicht über Nacht hinausstellen! Das ganze Jahr über können Sie Ihre Gebrauchtkleidung auch in die aufgestellten Container der „aktion hoffnung“ einwerfen (z.B. Pfarrheim in Wittislingen und Bergheim). Bitte unterstützen Sie gezielt diese Aktion durch Ihre Mithilfe!

Bibelteilen im Franziskushaus/Kloster - In einem Tagesgebet heißt es: „Gott, dein Wort bringt LICHT und FREUDE in die Welt. Es macht das Leben reich, es stiftet FRIEDEN und VERSÖHNUNG. Gib, dass wir es nicht achtlos überhören. Mach uns aufnahmebereit. Bring dein WORT in uns zu hundertfältiger FRUCHT.“ GOTTES WORT wollen wir bewusst hören, es bedenken und miteinander teilen. Immer wieder neu werden uns besondere Momente des Erkennens geschenkt und plötzlich verstehen wir ein schon oft gehörtes Evangelium ganz neu…  Herzliche Einladung zum Bibelteilen zu kommen! Die nächsten Treffen sind: Donnerstag, 14. Oktober um 20 Uhr und am Donnerstag, 11. November um 19.30 Uhr

Transitusfeier am 2.10. 2021 im Kloster - Transitus bedeutet „HINÜBERGANG“. Wir Schwestern feiern in dieser Gebetsstunde den HINÜBERGANG unseres Ordensvaters Franziskus aus dem Leben in ein neues Leben. Ganz bewusst hat sich der hl. Franziskus von seinem irdischen Leben verabschiedet und sein Leben in Gottes Hände zurückgegeben. Wir hören dazu Texte, die von der Sterbestunde des Hl. Franziskus erzählen, beten Psalmen und singen Lieder. Gerne sind Sie uns zu dieser für uns Franziskanerinnen sehr bedeutungsvollen und innigen Gebetsstunde willkommen. Die Transitusfeier beginnt um 18 Uhr in der Klosterkirche. Zur anschließenden Agape im Kreuzgang können wir Sie heuer wegen der geltenden Hygienevorschriften noch nicht einladen.

Come and spend a weekend!  48 Stunden „live“ dabei in unserer Gemeinschaft... Willst Du mal etwas genauer wissen und erleben, wie WIR SCHWESTERN so leben? WIR laden Mädels und junge Frauen herzlich ein, ein Wochenende bei uns zu sein. WIR werden miteinander beten, in der Bibel lesen, kochen, backen, spielen, sportlich und kreativ sein, eure Fragen beantworten, von unserem Leben im Kloster erzählen ....Datum: Freitag, 22. – Sonntag, 24. Oktober 2021. WIR freuen uns auf Sie/Dich: Sr. Angela, Sr. Elisabeth und Sr. Hedwig. Infos und Anmeldung bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder: 0176 56689226.

Wussten Sie schon, dass …

… dass in diesen Wochen die Vorbereitungen für die nächsten Erstkommunionen anlaufen und als Zeitpunkt für die Feier der Zeitraum April – Mai 2022 vorgesehen ist… in der Hoffnung, dass es so sein kann?!

… dass unsere Senioren in den Pfarreien und die Bewohner im BeneVit zum Erntedankfest einen kleinen Gruß aus der PG erhalten sollen und diese kleine Überraschung auch in IHREM Namen ein kleiner DANK an das Leben sein darf?

… dass in jeder Pfarrei Freiwillige einen sehr sorgfältigen Dienst verrichtet haben und nach jedem Gottesdienst wieder die Bänke desinfizierten? Herzlichen Dank!

… dass sich der Anruf im Pfarrbüro lohnt? Hochwertiger Apfelsaft gefällig? Anrufen – bestellen – abholen! Wir verkaufen günstig Apfelsaft aus Wittislinger Südlage! Der Erlös ist für die Kirchenrenovierung in Reistingen und dem Schulprojekt von Pater Bineesh bestimmt. Näheres im Pfarrbüro unter 09076 1265.

… dass leider auch heuer kein zentrales PG-Fest im üblichen Rahmen gefeiert sein kann, aber stattdessen dieser Gedanke des MITEINANDERS beim Erntedankgottesdienst in jeder Pfarrei Platz finden wird?

Caritas-Sammlung - Sie haben die Anliegen der Caritas im Landkreis und auf Bistumsebene bereits mit Ihrer großherzigen Spende unterstützt? Herzlichen Dank dafür! Aufgrund der allgemeinen Auflagen sahen wir uns vor Ort nicht in der Lage, unsere freiwilligen Sammlerinnen an Ihre Haustür zu senden. Aber selbst wenn dadurch viel weniger Spenden eingehen, so bleiben doch die Aufgaben der Caritas im vollen Umfang bestehen. Deswegen die dringende Bitte an Sie, die kirchlichen Hilfsprojekte auch weiterhin sehr wohlwollend zu unterstützen. Deswegen werden wir uns erlauben, im Namen der Betroffenen immer wieder an Sie zu appellieren und auf die Möglichkeiten der Überweisung hinzuweisen. Bitte überweisen Sie in den Anliegen der Caritas an: Kath. Pfarreiengemeinschaft Wittislingen-Bachtal, DE96 7229 0100 0005 8114 14. Dann verbleiben ein Drittel der Spenden in der Pfarrei und wir überweisen zwei Drittel an die Kreiscaritas weiter. Nähere Info unter:          www.caritas-augsburg.de

Kirchgeld 2021 - Wir bitten Sie, liebe Pfarreimitglieder, um Entrichtung des Kirchgeldes in Höhe von 1,50 Euro. Es verbleibt in voller Höhe in der Pfarrgemeinde und stärkt die pfarrlichen Finanzen. Falls Sie Ihr Kirchgeld auf das jeweilige Konto der Kirchenstiftung überweisen wollen: Kontonummer für Kirchgeld (und sonstige Spenden) DE29 7229 0100 0005 8618 86. Ein herzliches Vergelt’s Gott im Voraus!

PGR-Wahlen am 20. März 2022 - Nach der Sommerpause tagen in diesen Wochen unsere Pfarrgemeinderäte. Ein zentrales Thema dabei ist die Wahl am 20.03.2022. Unter dem Leitwort: „Christ sein. Weit denken. Mutig handeln.“ kommt es in allen unseren Pfarreien darauf an, dass verantwortungsbewusste Frauen und Männer kandidieren, wählen und sich engagieren. Dem Wahlmodus entsprechend ist bis Ende November ein Wahlausschuss zu bilden, der sich um Kandidatensuche, Vorbereitung und Durchführung der Wahl zu sorgen hat. Die Lebendigkeit unserer Pfarrgemeinden hängt neben dem Engagement ALLER Gläubigen vor allem auch von der „Anschubleistung“ und „Motivation“ der Pfarrgemeinderäte ab. Ich ermutige Sie, Ihre persönlichen Fähigkeiten im Gesamt einer Pfarrgemeinde zu sehen und sich als geeigneter Kandidat für die Wahl zur Verfügung zu stellen! In der Hoffnung, dass sich möglichst viele der bisherigen PGR-Mitglieder wieder aufstellen lassen, wünsche ich unseren Pfarreien lebendige, verantwortungs-bewusste und am Glauben interessierte Kandidaten. Näheres über den weiteren Ablauf der Wahl folgt.

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Die Musikproben der "Egautaler Musikanten" starten wieder, abwechselnd Freitag abends oder Sonntag vormittags.